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`*`!Zanthoxylum`!`* ist eine `F33f`_`[Pflanzengattung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gattung_(Biologie)]`_`f aus der `F33f`_`[Familie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Familie_(Biologie)]`_`f der `F33f`_`[Rautengewächse`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rautengewächse]`_`f (Rutaceae). Die direkte Übersetzung von `*Zanthoxylum`* ist „Gelbholz“, `F33f`_`[griechisch`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Altgriechische_Sprache]`_`f `*xanthos`* ξανθός ‚gelb‘ und `*xylon`* ξύλον ‚Holz‘, aber mehrere Pflanzenarten unterschiedlicher Gattungen werden so genannt, er beschreibt eines der charakteristischen Merkmale, die Farbe des Holzes und dass einige Arten zum Gelbfärben verwendet wurden. Wesentlich mehr Arten werden `F33f`_`[Szechuanpfeffer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Szechuanpfeffer]`_`f genannt, sie liefern scharf schmeckende `F33f`_`[Gewürze`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gewürz]`_`f, die nicht mit dem `F33f`_`[echten Pfeffer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Pfeffer]`_`f (`*Piper nigrum`*) verwandt sind, sondern mit den `F33f`_`[Zitruspflanzen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zitruspflanzen]`_`f (`*Citrus`*). Der Name Szechuanpfeffer leitet sich von der zentralchinesischen Provinz `F33f`_`[Sichuan`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sichuan]`_`f ab, dort sind einige der Arten heimisch und werden in der Küche verwendet; wie beim Namen der Provinz sind verschiedene Schreibweisen wie Sichuan-, Sechuan- oder Szetschuanpfeffer gebräuchlich.

>>Contents

• `F0af`_`[Beschreibung`#beschreibung]`_`f
• `F0af`_`[Erscheinungsbild und Blätter`#erscheinungsbild-und-bl-tter]`_`f
• `F0af`_`[Blütenstände und Blüten`#bl-tenst-nde-und-bl-ten]`_`f
• `F0af`_`[Früchte und Samen`#fr-chte-und-samen]`_`f
• `F0af`_`[Ökologie`#kologie]`_`f
• `F0af`_`[Verbreitung`#verbreitung]`_`f
• `F0af`_`[Systematik`#systematik]`_`f
• `F0af`_`[Chemische Inhaltsstoffe`#chemische-inhaltsstoffe]`_`f
• `F0af`_`[Nutzung`#nutzung]`_`f
• `F0af`_`[Quellen`#quellen]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f

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>>Beschreibung

>>>Erscheinungsbild und Blätter

`*Zanthoxylum`*-Arten wachsen als immergrüne oder laubabwerfende, kletternde oder aufrechte `F33f`_`[Sträucher`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Strauch]`_`f oder `F33f`_`[Bäume`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Baum]`_`f, die oft bestachelt sind. Sie enthalten `F33f`_`[ätherische Öle`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ätherische_Öle]`_`f und so duften vor allem die `F33f`_`[Rinde`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rinde]`_`f und die Laubblätter aromatisch. Einigen Arten besitzen gelbliches Holz (daher der Name).

Die wechselständig angeordneten `F33f`_`[Laubblätter`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Blatt_(Pflanze)]`_`f sind in Blattstiel und -spreite gegliedert. Die ledrige oder krautige Blattspreite ist zusammengesetzt; sie ist paarig und unpaarig gefiedert mit einem bis 31 Fiederblättern. Die wechsel- oder gegenständig an der `F33f`_`[Rhachis`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rhachis]`_`f stehenden Fiederblätter besitzen nur eine `F33f`_`[Blattader`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Blattader]`_`f oder sind fiederadrig und sind oft drüsig punktiert. Der Blattrand ist glatt bis gekerbt. `F33f`_`[Nebenblätter`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Nebenblätter]`_`f sind vorhanden oder fehlen.

>>>Blütenstände und Blüten

Die kleinen Blüten stehen in unterschiedlich aufgebauten `F33f`_`[Blütenständen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Blütenstand]`_`f zusammen mit `F33f`_`[Hochblättern`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hochblätter]`_`f. Die Blüten sind selten zwittrig oder meist funktional eingeschlechtig. Wenn die Blüten eingeschlechtig sind, sind die Arten zweihäusig getrenntgeschlechtig (`F33f`_`[diözisch`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Diözie]`_`f) oder eingeschlechtige und zwittrige Blüten befinden sich an einem Pflanzenexemplar.

Die kleinen, duftenden `F33f`_`[Blüten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Blüte]`_`f sind `F33f`_`[radiärsymmetrisch`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Radiärsymmetrisch]`_`f bis etwas `F33f`_`[zygomorph`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zygomorph]`_`f mit doppeltem oder einfachem `F33f`_`[Perianth`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Perianth]`_`f. Es sind entweder sechs bis zehn gleichgeformte `F33f`_`[Blütenhüllblätter`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Blütenhüllblätter]`_`f vorhanden oder drei, vier oder fünf `F33f`_`[Kelchblätter`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kelchblätter]`_`f und gleich viele `F33f`_`[Kronblätter`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kronblätter]`_`f. Die Blütenhüllblätter sind meist gelbgrün. Es ist oft ein ringförmiger `F33f`_`[Diskus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Diskus_(Botanik)]`_`f vorhanden. In den zwittrigen und männlichen Blüten sind vier bis sechs `F33f`_`[fertile`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fertil]`_`f `F33f`_`[Staubblätter`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Staubblätter]`_`f vorhanden; sie sind alle gleich oder deutlich unterschiedlich. In den weiblichen Blüten können `F33f`_`[rudimentäre`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rudiment]`_`f Staubblätter vorhanden sein oder sie fehlen. Die `F33f`_`[Staubfäden`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Staubfäden]`_`f sind meist mehr oder weniger an ihrer Basis, aber nicht mit den Blütenhüllblättern, verwachsen. Die zwittrigen und weiblichen Blüten enthalten ein bis fünf oberständige `F33f`_`[Fruchtblätter`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fruchtblätter]`_`f, sie können frei oder zu einem `F33f`_`[Fruchtknoten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fruchtknoten]`_`f verwachsen sein. In den männlichen Blüten sind oft Pistillode vorhanden. Je Fruchtblatt sind zwei `F33f`_`[Samenanlagen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Samenanlage]`_`f vorhanden. Die ein bis fünf `F33f`_`[Griffel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Griffel_(Botanik)]`_`f sind vollkommen frei oder teilweise verwachsen. Die Narben sind kopfig.

>>>Früchte und Samen

Als Früchte werden entweder `F33f`_`[Balgfrüchte`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Balgfrucht]`_`f gebildet, die entweder frei sind oder zu bis zu fünf (entsprechend der Anzahl der Fruchtblätter je Blüte) in einer `F33f`_`[Sammelfrucht`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sammelfrucht]`_`f vereinigt sind. Oder es werden `F33f`_`[Spaltfrüchte`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Spaltfrucht]`_`f gebildet, die in ein bis fünf Teilfrüchte zerfallen. Die Früchte enthalten ein bis fünf ei- bis kugelförmige Samen.

>>Ökologie

Die `F33f`_`[Bestäubung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bestäubung]`_`f erfolgt durch Insekten (`F33f`_`[Entomophilie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Entomophilie]`_`f).

>>Verbreitung

Die Gattung `*Zanthoxylum`* ist pantropisch bis subtropisch. Einige Arten sind auch in den Gemäßigten Breiten des östlichen Asiens und östlichen Nordamerikas zu finden. In China gibt es 41 Arten, davon kommen 25 nur dort vor. Einige Arte werden als Nutzpflanzen angebaut.

>>Systematik

Die Gattung `*Zanthoxylum`* wurde 1753 durch `F33f`_`[Carl von Linné`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Carl_von_Linné]`_`f in `*`F33f`_`[Species Plantarum`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Species_Plantarum]`_`f`*, Tomus I, S. 270 aufgestellt. Als Typusart wurde `*Zanthoxylum americanum`* Mill. in F. R. Fosberg: `*Typification of Zanthoxylum L.`* in: `*Taxon`*, Volume 8, Issue 3, 1959, S. 103–105 festgelegt.`:cite-ref-tropicos-1-0[`F5bf`_`[1`#cite-note-tropicos-1]`_`f] `F33f`_`[Synonyme`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Synonym_(Taxonomie)]`_`f für `*Zanthoxylum`* L. sind: `*Fagara`* L., `*Ochroxylum`* Schreb., `*Xanthoxylum`* Mill. orth. var.`:cite-ref-grin-2-0[`F5bf`_`[2`#cite-note-grin-2]`_`f]

Die Gattung `*Zanthoxylum`* gehört zur Unterfamilie der Toddalioideae in der `F33f`_`[Familie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Familie_(Biologie)]`_`f der `F33f`_`[Rautengewächse`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rautengewächse]`_`f (Rutaceae).

Es gibt 200 bis 250 `*Zanthoxylum`*-Arten (Auswahl):

• `*`F33f`_`[Zanthoxylum acanthopodium`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zanthoxylum_acanthopodium]`_`f`* DC.: Sie ist von `F33f`_`[Indien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Indien]`_`f, `F33f`_`[Bangladesch`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bangladesch]`_`f, `F33f`_`[Bhutan`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bhutan]`_`f, `F33f`_`[Nepal`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Nepal]`_`f, `F33f`_`[Myanmar`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Myanmar]`_`f, `F33f`_`[Laos`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Laos]`_`f, `F33f`_`[Thailand`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Thailand]`_`f, `F33f`_`[Vietnam`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Vietnam]`_`f, `F33f`_`[Indonesien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Indonesien]`_`f, `F33f`_`[Malaysia`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Malaysia]`_`f und `F33f`_`[Tibet`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Tibet]`_`f bis zu den chinesischen Provinzen westliches `F33f`_`[Guangxi`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Guangxi]`_`f, `F33f`_`[Guizhou`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Guizhou]`_`f, `F33f`_`[Sichuan`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sichuan]`_`f sowie `F33f`_`[Yunnan`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Yunnan]`_`f verbreitet.`:cite-ref-foc-3-0[`F5bf`_`[3`#cite-note-foc-3]`_`f]
• `*Zanthoxylum ailanthoides`* Sieb. & Zucc.: Heimat: Japan und Taiwan.
• Zahnwehholz (`*`F33f`_`[Zanthoxylum americanum`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zanthoxylum_americanum]`_`f`* Mill.): Die Heimat ist das östliche Nordamerika.
• Nepalesischer Sichuanpfeffer (`*Zanthoxylum armatum`* DC.): Die Heimat sind das tropische bis gemäßigte Süd- und Ostasien.
• `*Zanthoxylum austrosinense`* C.C.Huang: Es gibt zwei Varietäten:`:cite-ref-foc-3-1[`F5bf`_`[3`#cite-note-foc-3]`_`f]

• `*Zanthoxylum austrosinense`* C.C.Huang var. `*Zanthoxylum austrosinense`*: Sie gedeiht in Höhenlagen von 300 bis 900 Metern in den chinesischen Provinzen südliches `F33f`_`[Anhui`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Anhui]`_`f, `F33f`_`[Fujian`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fujian]`_`f, nördliches `F33f`_`[Guangdong`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Guangdong]`_`f, nordöstliches Guangxi, südwestliches `F33f`_`[Hubei`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hubei]`_`f, `F33f`_`[Hunan`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hunan]`_`f, `F33f`_`[Jiangxi`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Jiangxi]`_`f sowie `F33f`_`[Zhejiang`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zhejiang]`_`f.`:cite-ref-foc-3-2[`F5bf`_`[3`#cite-note-foc-3]`_`f]
• `*Zanthoxylum austrosinense`* var. `*pubescens`* C.C.Huang: Dieser `F33f`_`[Endemit`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Endemit]`_`f kommt nur im Dickicht im Hochland in Höhenlagen von etwa 1700 Metern nur in `F33f`_`[Sangzhi`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sangzhi]`_`f Hunan vor.`:cite-ref-foc-3-3[`F5bf`_`[3`#cite-note-foc-3]`_`f]
• `*Zanthoxylum avicennae`* (Lam.) DC.: Sie kommt in Indien, Indonesien, Malaysia, auf den `F33f`_`[Philippinen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Philippinen]`_`f, in Thailand, Vietnam und in den chinesischen Provinzen südliches Fujian, Guangdong, Guangxi, `F33f`_`[Hainan`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hainan]`_`f sowie südliches Yunnan vor.`:cite-ref-foc-3-4[`F5bf`_`[3`#cite-note-foc-3]`_`f]

• `*Zanthoxylum bungeanum`* Maxim.: Sie kommt in 3 Varietäten in China und Bhutan vor.`:cite-ref-foc-3-5[`F5bf`_`[3`#cite-note-foc-3]`_`f]
• `*Zanthoxylum calcicola`* C.C.Huang: Sie kommt in China vor.
• `*Zanthoxylum capense`* (Thunb.) Harv.: Sie kommt vom südlichen tropischen bis ins südliche Afrika vor.
• `*Zanthoxylum clava-herculis`* L.: Heimat: Karibik.
• `*Zanthoxylum coco`* Gillies ex Hook. & Arn.: Heimat: Bolivien und Argentinien
• `*Zanthoxylum collinsiae`* Craib: Heimat: Indochina
• `*Zanthoxylum coreanum`* Nakai: Heimat: Korea.
• `*Zanthoxylum decaryi`* H.Perrier: `F33f`_`[Endemit`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Endemit]`_`f auf `F33f`_`[Madagaskar`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Madagaskar]`_`f.
• `*Zanthoxylum dimorphophyllum`* Hemsley: Sie kommt in 3 Varietäten in China vor.
• `*Zanthoxylum dipetalum`* H.Mann: Heimat: Hawaii
• `*Zanthoxylum dissitum`* Hemsley: Endemit von China
• `*Zanthoxylum echinocarpum`* Hemsley: Endemit von China
• `*Zanthoxylum esquirolii`* H.Léveillé: Endemit von China
• `*Zanthoxylum fagara`* (L.) Sarg.: Heimat: Süd- und Mittelamerika, USA (Florida, Texas)
• Westindisches Satinholz (`*Zanthoxylum flavum`* Vahl): Heimat: Karibische Inseln, USA (Florida)
• Afrikanisches Satinholz (`*Zanthoxylum gilletii`* (De Wild.) P.G.Waterman): Heimat: tropisches Afrika
• `*Zanthoxylum glomeratum`* C.C.Huang: Endemit von China
• `*Zanthoxylum hawaiiense`* Hillebr.: Heimat: Hawaii
• `*`F33f`_`[Zanthoxylum heitzii`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zanthoxylum_heitzii]`_`f`* (Aubrév. & Pellegr.) P.G.Waterman: Aus Zentralafrika
• `*Zanthoxylum hirsutum`* Buckley: Heimat: Mexiko, USA (Oklahoma, Texas)
• `*Zanthoxylum hyemale`* A.St.-Hil.: Heimat: Südamerika (Brasilien, Argentinien, Paraguay, Uruguay)
• `*Zanthoxylum integrifoliolum`* (Merrill) Merrill: Heimat: Philippinen
• `*Zanthoxylum khasianum`* J.D.Hooker: Heimat: Himalaja
• `*Zanthoxylum kwangsiense`* (Handel-Mazzetti) Chun ex C.C.Huang: Sie gedeiht in Höhenlagen von 600 bis 700 Metern in den chinesischen Provinzen Chongqing (nur in `F33f`_`[Fengjie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fengjie]`_`f, `F33f`_`[Wushan`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wushan]`_`f), nördliches Guangxi sowie südliches Guizhou (nur in `F33f`_`[Libo`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Libo]`_`f).`:cite-ref-foc-3-6[`F5bf`_`[3`#cite-note-foc-3]`_`f]
• `*Zanthoxylum laetum`* Drake: Heimat: China, `F33f`_`[Nordvietnam`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Nordvietnam]`_`f
• `*Zanthoxylum leiboicum`* C.C.Huang: Endemit von China
• `*Zanthoxylum liboense`* C.C.Huang: Endemit von China
• `*Zanthoxylum macranthum`* (Handel-Mazzetti) C.C.Huang: Endemit von China
• `*Zanthoxylum madagascariense`* Baker: Endemit auf Madagaskar.
• `*Zanthoxylum mananarense`* H.Perrier: Endemit auf Madagaskar.
• `*Zanthoxylum martinicense`* (Lam.) DC.: Heimat: Karibische Inseln, Venezuela
• `*Zanthoxylum micranthum`* Hemsley: Endemit von China
• `*Zanthoxylum molle`* Rehder: Endemit von China
• `*Zanthoxylum motuoense`* C.C.Huang: Endemit von China
• `*Zanthoxylum multijugum`* Franchet: Endemit von China
• `*Zanthoxylum myriacanthum`* Wall. ex Hook. f.: Heimat: von Indien bis zu den Philippinen und China
• `*Zanthoxylum naranjillo`* Griseb.: Heimat: Südamerika (Bolivien, Brasilien, Argentinien, Paraguay, Uruguay)
• `*Zanthoxylum nitidum`* (Roxb.) DC.: Heimat: Asien, Neuguinea und Australien
• `*Zanthoxylum ovalifolium`* Wight: Heimat: Südasien, Neuguinea und Australien
• `*Zanthoxylum oxyphyllum`* Edgew.: Heimat: China, Bhutan, Indien, Nepal, Myanmar
• `*Zanthoxylum panamense`* P.Wilson: Heimat: Mittelamerika (Belize, Costa Rica, Guatemala, Nicaragua, Panama)
• `*Zanthoxylum parvum`* Shinners: Heimat: Texas
• `*Zanthoxylum piasezkii`* Maxim.: Beheimatet im südlichen Gansu, westlichen Henan, südlichen Shaanxi und Sichuan in Höhenlagen von 1700 bis 2500 Metern.
• `*Zanthoxylum pilosulum`* Rehder & E.H.Wilson: Beheimatet im südlichen Gansu, südlichen Shaanxi, Yunnan, nordöstlichen und westlichen Sichuan in Höhenlagen von 2500 bis 3100 Metern.
• Chinesischer Sichuanpfeffer, `F33f`_`[Japanischer Pfeffer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Japanischer_Pfeffer]`_`f oder `F33f`_`[Szechuanpfeffer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Szechuanpfeffer]`_`f (`*Zanthoxylum piperitum`* (L.) DC.)
• `*Zanthoxylum planispinum`* Sieb. & Zucc.: Heimat Japan, Korea, Taiwan und China.
• `*Zanthoxylum pteracanthum`* Rehder & E.H.Wilson: Endemit im westlichen Hubei (Xingshan) in einer Höhenlage von etwa 1000 Meter.
• `*Zanthoxylum rhetsa`* (Roxb.) DC.: Heimat: Indien, Bangladesch, Sri Lanka, Myanmar, Thailand, Vietnam, Malaysia, Indonesien, Neuguinea, Philippinen
• `*Zanthoxylum rhombifoliolatum`* C.C.Huang: Beheimatet in Chongqing und Guizhou in Höhenlagen zwischen 500 und 1000 Metern.
• `*Zanthoxylum scandens`* Blume: Heimat China, Taiwan, Indien, Indonesien, Japan (Ryukyu-Inseln), Malaysia und Myanmar.
• `*Zanthoxylum schinifolium`* Sieb. & Zucc.: Heimat China, Japan (einschließlich der Ryukyu-Inseln) und Korea.
• Täuschendes Gelbholz oder Täuschende Stachelesche (`*Zanthoxylum simulans`* Hance): Heimat China.
• `*Zanthoxylum stenophyllum`* Hemsl.: Beheimatet im südlichen Gansu (Chengxian, Huixian), westlichen Henan, westlichen Hubei, nordöstlichen Hunan, südwestlichen Shaanxi, Sichuan in Höhenlagen von 700 bis rund 2400 Metern.
• `*Zanthoxylum stipitatum`* C.C.Huang: Beheimatet im nordwestlichen Fujian, nördlichen Guangdong, nordöstlichen Guangxi und südlichen Hunan in Höhenlagen von 100 bis 800 Metern.
• `*Zanthoxylum subspicatum`* H.Perrier: Endemit auf Madagaskar.
• `*Zanthoxylum thomasianum`* (Krug & Urb.) Krug & Urb. ex P.Wilson: Heimat: Puerto Rico und Virgin Islands
• `*Zanthoxylum thouvenotii`* H.Perrier: Endemit auf Madagaskar.
• `*Zanthoxylum tomentellum`* J.D.Hooker: Heimat Yunnan, Bhutan, nordöstliches Indien, Myanmar und Nepal.
• `*Zanthoxylum tsihanimposa`* H.Perrier: Endemit auf Madagaskar.
• `*Zanthoxylum undulatifolium`* Hemsley: Beheimatet im westlichen Hubei, südlichen Shaanxi, östlichen Sichuan und nordöstlichen Yunnan in Höhenlagen von 1600 bis 3200 Metern.
• `*Zanthoxylum wutaiense`* I.S.Chen: Endemit in Taiwan in Höhenlagen zwischen 1300 und 1400 Metern.
• `*Zanthoxylum xichouense`* C.C.Huang: Endemit im südöstlichen Yunnan in Höhenlagen zwischen 1400 und 1500 Metern.
• `*Zanthoxylum yuanjiangense`* C.C.Huang: Sie gedeiht in Höhenlagen von 400 bis 600 Metern nur im südlichen Yunnan.
• `*Zanthoxylum zanthoxyloides`* (Lam.) Zepern. & Timler: Sie ist im tropisches Westafrika verbreitet.

Je nach Autor nicht mehr zur Gattung `*Zanthoxylum`* gehören:`:cite-ref-grin-2-1[`F5bf`_`[2`#cite-note-grin-2]`_`f]

• `*Zanthoxylum daniellii`* Benn. ⇒ `*`F33f`_`[Tetradium daniellii`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Tetradium_daniellii]`_`f`* (Benn.) T.G.Hartley
• `*Zanthoxylum pteleifolium`* Champ. ex Benth. ⇒ `*Melicope pteleifolia`* (Champ. ex Benth.) T.G.Hartley
• `*Zanthoxylum roxburghianum`* Cham. ⇒ `*Melicope lunu-ankenda`* (Gaertn.) T.G.Hartley
• `*Zanthoxylum trifoliatum`* L. ⇒ `*Eleutherococcus trifoliatus`* (L.) S.Y.Hu

>>Chemische Inhaltsstoffe

(1`*S`*,5`*S`*)-(–)-Sabinen kommt in der `F33f`_`[indischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Indien]`_`f Heilpflanze `*Zanthoxylum rhetsa`*`:cite-ref-roempp-4-0[`F5bf`_`[4`#cite-note-roempp-4]`_`f] vor.

>>Nutzung

Neben den bereits eingangs erwähnten Nutzungen als Gewürz oder zum Gelbfärben werden `*Zanthoxylum`*-Arten auch medizinisch genutzt, beispielsweise als desinfizierende Zahnputzstöckchen in Afrika oder als Bestandteile von Zahnpasta, und sind auch Bestandteil traditioneller chinesischer Medizin.

>>Quellen

• H. R. Coleman: Datenblatt `*Zanthoxylum`* in der `*Western Australian Flora`*, 2008.
• `F33f`_`[Dianxiang Zhang`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dianxiang_Zhang]`_`f, Thomas G. Hartley: In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): `*Flora of China.`* Band 11: `*Oxalidaceae through Aceraceae.`* Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Peking und St. Louis, 18. April 2008, ISBN 978-1-930723-73-3. `*Zanthoxylum Linnaeus.`*, S. 53–58 – textgleich online wie gedrucktes Werk.

>>>Einzelnachweise

`:cite-note-tropicos-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-tropicos-1-0]`_`f `*Zanthoxylum`* bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. Louis, abgerufen am 22. Juli 2021.
`:cite-note-grin-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-grin-2-0]`_`f Zanthoxylum im `*Germplasm Resources Information Network`* (GRIN), `F33f`_`[USDA`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Landwirtschaftsministerium_der_Vereinigten_Staaten]`_`f, `F33f`_`[ARS`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Agricultural_Research_Service]`_`f, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am 22. Juli 2021.
`:cite-note-foc-3`!3.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-foc-3-0]`_`f `F33f`_`[Dianxiang Zhang`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dianxiang_Zhang]`_`f, Thomas G. Hartley: In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): `*Flora of China.`* Band 11: `*Oxalidaceae through Aceraceae.`* Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Peking und St. Louis, 18. April 2008, ISBN 978-1-930723-73-3. `*Zanthoxylum Linnaeus.`*, S. 53–58 – textgleich online wie gedrucktes Werk.
`:cite-note-roempp-4`!4.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-roempp-4-0]`_`f Eintrag zu `*Thujene`*. In: `*`F33f`_`[Römpp Online`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Römpp_Online]`_`f.`* Georg Thieme Verlag, abgerufen am 2. März 2012.

>>Weblinks

Commons

:

Zanthoxylum

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

• `*Zanthoxylum`* bei Tropicos.org. In: `*Flora of Pakistan`*. Missouri Botanical Garden, St. Louis
• `*Zanthoxylum`* bei Tropicos.org. In: `*Catalogue of the Vascular Plants of Madagascar`*. Missouri Botanical Garden, St. Louis
• `*Zanthoxylum`* bei Tropicos.org. In: `*Flora Mesoamericana`*. Missouri Botanical Garden, St. Louis
• Eintrag beim Botanischen Garten Tübingen.
• `*Gernot Katzers Gewürzseiten`*.
• Botanische und Trivialnamen in vielen Sprachen zur Gattung `*Zanthoxylum`*.

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